Die medizinische Anwendung von Cannabis - vom Hanfsamen bis zur Hanfbluete
Die heilende Wirkung von Ganja scheint seitdem Jahren bewiesen, viele Kranke Menschen koennten durch die Wirkstoffe der Pflanze wieder etwas ertraeglicher durchs Leben schreiten. Menschen mit chronischen Schmerzen, Krebspatienten und HIV-Infizierten koennte Ganja ein wenig Schmerzlinderung verschaffen, doch leider werden von Seiten der Regierung kaum Anstrengungen unternommen die Heilpflanze medizinisch zu nutzen und Krankenkasse zuviel zumuten die Preis zu Gunsten von erhaeltliche cannabisprodukte haeufig nicht Andere Laender sind in dieser Frage schon etwas weiter qua Deutschland oder Oesterreich, sie nach sich ziehen die heilende Wirkung der Pflanze laengst erkannt und betroffenen Personen den legalen Zugang ermoeglicht ? immerhin wurde Ganja schon vor tausenden von Jahren zu Heilzwecken angewendet
Lange Zeit war Ganja qua Medizin ein weit verbreitetes Naturprodukt und gehoerte zu den fruehesten Pflanzen die von Menschenhand kultiviert wurden. In Reich der Mitte wurden schon seitdem ca. 4000 vor Erloeser die Fasern der hanfpflanze genutzt, um Seile, Stoffe und Papier herzustellen. Auch der medizinische Kapitaleinsatz von Ganja liess daraufhin nicht mehr laengst aufwaerts sich warten: Das aelteste uns bekannte Arzneibuch, das pen-ts’ao ching, bezieht sich aufwaerts muendliche Ueberlieferungen die solange solange solange bis zurueck ins Jahr 2700 vor Erloeser gehen. Hierin wurde die Benutzung von Ganja empfohlen, um z.B. Sumpffieber und rheumatische Schmerzen zu behandeln. Verwendet wurden hierbei hauptsaechlich die hanfsamen der Pflanze.
Doch eine viel breitere Benutzung fand Ganja in Indien: In Indien wurde das Kraut nicht nur zur Heilverfahren unzaehliger Krankheitsbilder genutzt, neben der medizinischen Benutzung wurde es selbst zu Gunsten von rituelle Handlungen eingesetzt. Auch in Tibet, Persien und unter den Assyrern war Ganja zu Gunsten von seine heilenden Lebendigkeit publiziert Selbst in Europa war Cannabis schon vor unserer Zeitrechnung bekannt, doch wurde es hier wohl nur selten zu medizinischen Zwecken angewendet. Im weiteren geschichtlichen Verlauf verbreitete sich die Hanfpflanze aufwaerts der ganzen Welt Die arabischen Haendler brachten sie zu Afrika, versklavte Afrikaner wiederum nahmen sie mit zu Suedamerika wo sie nun ebenfalls ihren medizinischen und rituellen Kapitaleinsatz fand. Unsere westliche Medizin nutzte die Wirkung der Pflanze erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts, was selbst ausschlaggebend gewesen ist zu Gunsten von ihren Kapitaleinsatz in Nordamerika. Der Befriedigung der medizinischen Benutzung von Ganja wurde wohl im spaeten 19. bzw. fruehen 20. Jahrhundert erreicht zahlreiche Handelsgut wurden in dieser Phase zum Themenbereich Ganja geschrieben und etliche Laboratorien nutzen Cannabis um ihre Tinkturen etc. herzustellen. Die medizinischen Praeparate erfuhren weit reichende medizinische Benutzung und wurden zu Gunsten von unzaehlige Krankheiten verwendet, z.B. z.B. hohes Fieber, Tuberkulose, Migraene, Gehirntumore, Durchfall, Cholera z.B. selbst qua Appetitanreger. Verantwortlich zu Gunsten von den Rueckgang des Einsatzes von Ganja in der westlichen Medizin scheinen vor allem die externen Unterschiede was die Qualitaet anbelangt: Herkunft, Alter und Gattung der Zubereitung zu Gunsten von die Tinkturen variierten gewaltig und konnten so keinerlei Konstanz in der Wirkungsweise erzeugen. Ausserdem ersetze die Feststellung von zuverlaessigen Impfstoffen und die Neigung des ?Wundermittels” Aspirin, die Notwendigkeit zu Gunsten von Cannabiserzeugnisse ? zumindest zu Gunsten von den Moment Die weitere Lehre und Neigung des medizinischen Nutzens wurde zudem noch durch die gesetzliche Regulierung des Cannabisanbaus in den USA im Jahr 1937, deren Unterlassung zu hohen Geldbussen fuehre, erschwert. Erst in den 60er Jahren kam das Motivation zu Gunsten von kurze Zeit wieder, gefolgt von neuen Studien zum Themenbereich Ganja und Medizin in den 90er Jahren. Durch dieses, solange solange solange bis heute anhaltendes, Motivation und die dadurch entstandenen neuen Studien scheint es wohl gewiss, dass Ganja qua therapeutische Benutzung gegen Brechreiz, qua Appetitanreger und Schmerzmittel sowie qua Behandlungsmethode gegen manche Symptome der multiplen Verhaertung von Geweben oder Organen umziehen kann.
In den USA nach sich ziehen die Behoerden laengst aufwaerts ebendiese Erkenntnisse reagiert und Betroffenen letztendlich ermoeglicht offiziell Ganja oder Haschisch qua Medizin zu sich zu nehmen, ohne mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten. Bereits in 14 der 50 US-Staaten wurde die Strafverfolgung aufgehoben, solange z.B. der Konsument ein aerztliches Attest vorzeigen kann. So sind es schon an die 300.000 Patienten, die ihre Krankheiten legal mit Ganja behandeln. Leider kann in Deutschland noch kein grosser Trend in ebendiese Richtung verzeichnet werden, zwar gibt es eine grosse Lobby, die sich zu Gunsten von kombinieren medizinischen Kapitaleinsatz der Heilpflanze stark machen, doch fand ebendiese bislang aufwaerts Regierungsebene kaum Beachtung. Ein klitzekleines Evidenz zur Erkenntnis scheint es jedoch zu geben: Nachdem schon manche Aerzte und andere Experten zu Gunsten von den Kapitaleinsatz vonmarihuana zur medikamentoesen Heilverfahren plaedierten gab die Bundesopiumstelle erstmals sieben Patienten in Deutschland die Moeglichkeit Cannabis-Blueten zu konsumieren. Hierfuer wurde diesen Patienten eine Ausnahmegenehmigung ausgestellt, mit der sie sich in ihrer Arzneiausgabe Blueten der Heilpflanze besorgen duerfen. In diesen Faellen werden vor allem chronische Schmerzen, Multiple Sklerose, das Tourette Syndrom, Krebs- und HIV-Erkrankungen behandelt. Das Medikament ?Dronabinol”, der aus Eigeninitiative entstandenen THC Pharm GmbH, welches kombinieren reinen THC-Gehalt vorweist, ist ja doch schon seitdem einiger Zeit verfuegbar und erzielte mit seiner schmerzdaempfenden und krampfloesenden Wirkung sehr gute Ergebnisse, das Problem hierbei ist jedoch, dass die Preis hierfuer haeufig vom Patienten selbst getragen werden muessen. Dies koennte selbst der Grund zu Gunsten von den vergleichsweise geringen Gebrauch dieses Cannabis-Produktes sein, denn trotz einfachen Zugangs (es kann von Aerzten aufwaerts Privatrezept verschrieben werden), nutzen derzeit Bundesweit erst relativ wenige Erkrankte ebendiese Moeglichkeit Die Preis zu Gunsten von ebendiese Cannabis-Medikamente betragen ein Vielfaches der natuerlichen Produkte (Cannabis oder Haschisch), so kann der Preis, jemals zu Produkt, Hersteller und THC Groessenverhaeltnis monatlich solange solange solange bis zu 500 ? betragen.
Es ist zwar so geregelt, dass Cannabis-Praeparate unter jedem Krankheitszustand von einem Doktor verschrieben werden koennen und selbst via die Apotheken verfuegbar sind, doch gibt es zu Gunsten von die gesetzlichen Krankenkassen noch keinerlei Versprechen ebendiese Preis selbst zu uebernehmen. Die Krankenkassen bereden oftmals damit, dass es durchaus alternative, schon zugaengliche Medikamente geben wuerde, die demselben Wirkungseffekt dienen. Was jedoch hinsichtlich einiger Studien qua fragwuerdig erscheinen muss, so wurde zur Heilverfahren von Neuropathien unter HIV-Erkrankungen festgestellt, dass Ganja zur Schmerzlinderung positiv vertraeglich ist, und zwar qua Ergaenzung zu den schon verordneten Medikamenten. Zudem stellt es eine sehr gute Ausweichloesung zu Gunsten von diejenigen dar, unter denen die ueblichen Pharmaprodukte keine Wirkung zeigen oder Unvertraeglichkeit derselben vorliegt. Auch ein Mundspray der Firma GW Pharmaceuticals mit den Cannabis-Wirkstoffen THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) erscheint aeusserst viel versprechend zu Gunsten von Patienten der multiplen Verhaertung von Geweben oder Organen um die Spastizitaet zu lindern, dennoch ist dieser Mundspray vermutlich selbst zu Gunsten von die Linderung von Schmerzen unter Krebspatienten einsetzbar. Der Spray ist schon in Kanada zugelassen, eine Zulassung zu Gunsten von manche europaeische Laender wurde ebenfalls beantragt.
In Deutschland, z.B. selbst in Oesterreich, wird man qua Patient von behoerdlicher Seite weiterhin einsam im Regen stillstehen gelassen. Zwar gibt es manche Behandlungsmoeglichkeiten wie: sich mit chemischen Substanzen ?zubomben” lassen, eine Ausnahmegenehmigung vorschlagen (beinahe aussichtsloses Unterfangen), oder aber die Preis zu Gunsten von erhaeltliche Cannabis-Praeparate selbst tragen. Doch was bleibt jemandem, der sich nicht mit chemischen Substanzen ?voll stopfen” lassen moechte, wenn es doch eine natuerliche Ausweichloesung gibt (ganz zu Schweigen davon, dass
die Cannabisproduke vielleicht leisten koennen, zu welchem Zweck andere Medikamente gar nicht in der Lage sind), der keine Ausnahmegenehmigung erhaelt und selbst die Preis zu Gunsten von die erhaeltlichen Cannabis-Medikamente nicht imstande ist selbst zu tragen? Ihm bleibt nur der Weg in die
Illegalitaet! Und dies ist genau der Weg, den ebendiese Person eigentlich nicht umziehen moechte und selbst nicht gezwungen werden sollte zu gehen, nicht zu vergessen bleibt hierbei die Tatsache, dass Ganja ?von der Strasse” extremen Qualitaetsschwankungen unterliegt. Ganja Wirkstoffe sollen hierbei nicht qua Panazee dargestellt werden, z.B. dies oftmals getan wird, man darf ebenfalls nicht vergessen, dass selbst unter medizinischem Ganja Nebenwirkungen hervortreten koennen, die Frage ist jedoch, nach sich ziehen die Ausweichloesung weniger Nebenwirkungen? Darum ist es, nachdem manche andere Nationen schon mit gutem Beispiel vorherig sind, nun endlich an der Zeit, dass selbst unsere Regierung hierbei nachzieht und Ganja zu Gunsten von Patienten freigibt, bzw. die Krankenkassen dazu verpflichtet die Preis zu Gunsten von eine Cannabis-orientierte Heilverfahren zu tragen.