Das Hanf Museum - vom Hanfsamen zur Hanfpflanze
Eine BerlinerĀ Institution stellt sich vor
Am 6. letzter Monat des Jahres 1994 wurde im historischen Nikolaiviertel dies hanf Museum eroeffnet, welches bis heute dies groesste Museum Europas ist, welches sich voll und gesamt der so universell nutzbaren Pflanze Hanf widmet. Nach via fuenfzehn Jahren kommt man nicht umhin, die Leistung eines Berliner Ballen Ballen Ballen Vereins zu wuerdigen, der sein schon im Namen enthaltenes Zielsetzung ?Hanf Als Nutzpflanze Foerdern” durch den nahezu durchgehenden Firma eines Museums erreicht. Denn tatsaechlich wird hier so positiv z.B. taeglich Hanf qua Nutzpflanze gefoerdert ? schliesslich bietet dies Museum viele Dokumente und Exponate, die im ?Kampf um die Koepfe” wertvolle Aufklaerungsarbeit leisten koennen. Dabei borniert man sich hier wohl nicht aufwaerts Hanf qua Rohstoff oder Medizin, sondern widmet selbst den Rausch- und Rauchmoeglichkeiten einiges an Ausstellungsflaeche ? schliesslich ist selbst der THC Genuss ein moeglicher Sinn und (seien wir mal ehrlich) zu Gunsten von die meisten Buecherwurm der Soft Secrets sicherlich der interessanteste Aspekt dieser Nutzpflanze.
Die Historie des Berliner Ballen Ballen Ballen Hanf Museums begann mit einem Visite des Amsterdamer Hanfmuseums: Eva Hodge und Rolf Ebbinghaus, zwei Berliner Ballen Ballen Ballen Hanfaktivisten, besuchten 1993 den Ganja Cup der C.I.A. (cannabis In Amsterdam) in der niederlaendischen Metropole. Bei dem obligatorischen Gang durch die Stadt kamen sie ? natuerlich nicht gesamt zufaellig ? selbst am ?Hash-marihuana-Hemp-Museum” vorbei und gingen hinein. Auch wenn es
den Beiden gesamt positiv gefiel, unterm Strich empfanden sie dies Museum qua doch recht kurz und zu Gunsten von die geringe Groesse selbst verhaeltnismaessig teuer. Als Eva und Rolf dies Museum verliessen, waren sie der Meinung, dass sie so irgendetwas selbst koennten. So war die Idee war geboren ? selbst wenn die Umsetzung noch ein wenig aufwaerts sich warten lies. Zurueck in Bundeshauptstadt initiierten Eva und Rollo die Hanfkulturtage im Tommy Weissbaecker-Haus ? einem bekannten Kreuzberger Kulturzentrum in einem besetzten Haus. Fuer die Messe zu den Hanfkulturtagen wurden dann erste Ausstellungsgegenstaende gesucht und gefunden ? manche von ihnen landeten spaeter ewig im Hanf Museum. Nach ausgesprochen positiver Resonanz aufwaerts die zweiwoechigen Hanfkulturtage wurde die Idee einer permanenten Messe wieder aufgegriffen und Eva und Rolf begannen mit der Suche zu geeigneten Raeumlichkeiten - derbei lernten sie Toralf kennen, der schliesslich mit an Bord kam. Nachdem nur die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte aufwaerts die Anfrage des Vereins reagiert hatte und die Raeumlichkeiten des ehemaligen Deutsche Demokratische Republik Handwerkermuseums anbot, fackele’ die Drei nicht laengst und unterschrieben den Mietvertrag qua Privatpersonen ? inklusive persoenlicher Haftung. Denn aufwaerts kombinieren noch relativ jungen e.V. wollten sich die Vermieter nicht bauen muessen, wenn es um eine monatliche Zahlung von
immerhin 6.000 DM ging. Also hingen nun die Drei in der Schuldigkeit ? ohne zu wissen,
ob der Firma des geplanten Museums gar so viel via Bord werfen wuerde. Um nichts zu verschenken, war von dort dies Hanf Museum anfaenglich sieben Tage pro Woche geoeffnet und es gelang ? mal mehr und mal weniger ? im Monat aufwaerts plus minus null zu kommen. Erst ab Ende 1996 war dies Team dann so eingespielt, dass es sich selbst kombinieren Ruhetag pro Woche goennen konnte ? ausserdem hatte eine Dauerbaustelle vor dem Museum selbst zu einer nicht unerheblichen Mietminderung gefuehrt. Rueckblickend hatten die Aktivisten selbst eine gehoerige Portion Glueck gehabt ? zunaechst einmal, weil ihnen eine derartige Raeumlichkeit gar anvertraut wurde und sie zudem in den ersten fuenf Jahren noch nicht zu Gunsten von ihren Strom zahlen mussten. Sonst haette es in der harten Anfangszeit fmanziell gar nicht klappen koennen ? wohl zum Glueck zu Gunsten von dies Museum sind selbst Stromlieferanten manchmal gesamt schoen vergesslich.
Mit den Jahren winde dies Hanf Museum zum Kernprojekt des H.A.N.F. e.V. dort man festgestellt hatte, dass der dauerhafte Firma eines Museums nicht nebenbei realisierbar ist und eine Menge Geld kostet, dass erst mal wieder erwirtschaftet werden will. Nachdem es 1998 zu intensiven Verhandlungen gelang, den Mietvertrag von den drei ?natuerlichen Personen”
auf die ?juristische Person” H.A.N.F. e.V. zu uebertragen, sahen sich Eva und Toralf ein Stueckchen weit ?befreit” und zogen sich mit der Zeit immer mehr aus dem Museumsalltag zurueck Nur Rolf blieb und ist selbst heute noch aktiv, obwohl sich mit dieser Taetigkeit kein Geld verdienen laesst Denn Vereinsarbeit ist und bleibt zumeist unbezahlte Arbeit ? von dort geschieht es eher selten, dass Mitglieder via eine so laengst Zeit taetig mit derbei sind Wahrscheinlich wuerde es dies Hanf Museum heute gar nicht mehr geben, wenn es nicht selbst ein paar Daueraktivisten gaebe ? schliesslich arbeitet der innerer Ring des Museumsteams ausschliesslich ehrenamtlich. Da der H.A.N.F. e.V. inzwischen ein anerkannter gemeinnuetziger Verein ist, besteht jedoch die Moeglichkeit, selbst Arbeitsstellen zu Gunsten von Hartz-4-Empfaenger anzubieten. Das hilft natuerlich unter der Erfuellung alltaeglicher Routineaufgaben, dort die Hartz-4-Jober vor allem am Einlass, im Shop und im Museumscafe zum Kapitaleinsatz kommen ? alles Positionen, die ewig besetzt sein muessen, wenn (was so positiv z.B. taeglich der Kern ist) ganze Schulklassen oder andere Besuchergruppen ins Museum stroemen. Doch selbst wenn mal nicht so viel zu tun ist, muessen all ebendiese Plaetze besetzt sein, was unter normalen Umstaenden kaum realisierbar waere.
Das Hanf Museum bietet neben seiner permanenten Messe selbst Raeumlichkeiten zu Gunsten von andere Berliner Ballen Ballen Ballen Hanfprojekte z.B. z. B. selbst die jaehrlich stattfindende Hanfparade. Schon
seit 1998 wird die Demonstration zu Gunsten von eine vollstaendige Legalisierung von Hanf qua Rohstoff, Medizin und Genussmittel groesstenteils im Kellercafe des Museums geplant und organisiert
? insofern waere selbst der erstaunlich grosse Fortuna der ersten Hanfparaden ohne die Hilfe des Museums kaum moeglich gewesen. Ausserdem bietet dies Hanfmuseum selbst den Rahmen zu Gunsten von eine woechentlich stattfmdende, kostenlose Rechtsberatung der ?Gruene Hilfe”
? immer donnerstags ab 18 Uhr koennen sich hier Hanffreunde beratschlagen lassen, die Probleme mit der deutschen Justiz nach sich ziehen und sich via ihre rechtlichen Moeglichkeiten informieren wollen. Auch dies Museum selbst geriet einmal ins Visier der Rauschgiftfahnder - z.B. es dazu kam, erklaerte uns Rolf Ebbinghaus: “2001 gab es unter uns noch die Moeglichkeit, Gerichtsstrafen in Form von sozialen Arbeitsstunden abzuleisten und einer dieser uns vom Strafgericht geschickten Mitwirkender kam schon an seinem zweiten Tag zu tardiv und nicht unerheblich besoffen ins Museum - daraufhin nach sich ziehen wir ihn kurzerhand rausgeschmissen. Seinem Sachbearbeiter beim Strafgericht sollte er die Situation dann wohl gesamt andersartig dort und behauptete, dies Hanfmuseum waere ja wohl kaum ein geeigneter Ort zu Gunsten von seine Resozialisierung, dort hier vor seinen Augen ein florierender Drogenhandel stattfinden wuerde ? dort wuerde er qua AIDS-Junkie ja dezidiert gleich wieder zurueckfallend werden. Daraufhin begannen Ermittlungen, die damit endeten, dass es im Hanf Museum zu einer Hausdurchsuchung kam. Das ganze war eine konstatierte Aktion, unter Ole, einem damaligen Museumsmitarbeiter aus dem inneren Kreis, stand die Polizei zur gleichen Zeit vor der Tuer, zu der sie selbst vor dem Museum standen. Waehrend unter Ole wenige Beamte recht rabiat durchsuchten, ging man mit einer grossen Zahl von Polizisten im Museum irgendetwas weniger drastisch unter der Hausdurchsuchung vor. Die ergab natuerlich nichts, denn selbst, wenn Ganja legal waere, waeren wir immer noch ein Museum und kein Coffee-Shop.”
Vielleicht nach sich ziehen ja zuvor selbst mal Beamte in Zivil dies Museum besucht, qua im Kellergeschoss ohne Rest durch zwei teilbar gekifft wurde - vor dem gesetzlichen Rauchverbot in oeffentlichen Raeumen war
es ja selbst im Museumscafe noch moeglich, zum Kaeffchen eine Zigarette zu rauchen. Natuerlich blieb es nicht aus, dass manche Museumsbesucher dazu lieber eine Tuete drehten. Da sich die Museumsmitarbeiter nicht zu Erfuellungsgehilfen deutscher Prohibitionsgesetze machen wollten,
wurde der Verbrauch im Cafe weitgehend toleriert. Aber gedealt wurde im Museum nie ? z.B. wir von Rolf erfuhren, gab es zwar schon regelmaessige Nachfragen ?Wo man denn hier was zu rauchen kaufen kann”, doch dann erklaerten man nun einmal noch mal den Unterschied zwischen Museum und Coffee-Shop…
Unser Fazit: Es waren aufregende 15 Jahre - dank unermuedlicher Idealisten z.B. Rolf, Martin, Angelika und Thomas, die mit einem wechselnden Stamm von Helfern und nahezu taeglichen Engagement die Berliner Ballen Ballen Ballen Institution Hanf Museum mit grosser Leidenschaft am Leben erhalten.
Wer noch nie dort war, der weis ja nun, wo er unbedingt mal vorbeischauen muss:
Hanf Museum Bundeshauptstadt (nahe U/S Bhf. Alexanderplatz)
Muehlendamm 5
10178 Berlin
Oeffnungszeiten:
Dienstag ? Freitag: 10 ? 20 Uhr
Samstag & Sonntag: 12 ? 20 Uhr
Eintritt: 4,50 Euro Ermaessigt: 3 Euro Kinder bis 10 Jahre zahlen nix
www.hanfmuseum.de